Cyberfolter Logo

Allgemeines zum Thema Messungen

Die Messung der angewandten Überwachungs- und Angriffstechnologien elektronisch-magnetischer Herkunft kann sich teilweise als sehr schwierig herausstellen.

Für den Beginn ist jedenfalls ein einfaches Messgerät für das elektrische (E-Field) und magnetische Feld (H-Field) zu empfehlen, um erste Beweismittel zu schaffen, die den Behörden, Gerichten und anderen Parteien vorgelegt werden können. Hier einige Links zu Messmitteln die verwendet werden können. 

Cyberfolter.com selbst verwendet das EM-Meter LIUMY LM-7001 und kann dessen Funktionalität entsprechend bestätigen. Alle weiteren sind nur Empfehlungen

Professionelle Messungen

Professionelle Messungen sollten eigentlich nur von geschultem Personal mit einem Spektrumanalysator ausgeführt werden. Dieser Bereich der Messung ist etwas komplex und erfordert sowohl ein gewisses Budget als auch Know-How. 

Im Bereich Messungen – Erste Ergebnisse kann ein Beispiel bzw. die erste von geschulten Betroffenen selbst getätigte Messung angeschaut werden.

Im Folgenden einige Anbieter, die solche Messtechnik Anbieten. Ein in „technical surveillance Countermeasures“ ausgebilderter Kollege sagte mir einst, dass der unten gelistete bb60c von Signalhound der günstigste Spektrumanalysator ist, um einen „State Level Actor“, also einen Akteur auf Niveau eines Staates, zu finden.

Leider können wir keine weiteren Anweisungen geben, wie mit diesen Spektrumanalysatoren umzugehen ist, da das Know-How fehlt. Besonders die professionellen Messungen sollten in abgeschirmten Räumen stattfinden, da die Täter Frequenzen mit geringer Entdeckungswahrscheinlichkeit (low probability of intercept) verwenden, welche unter den Alltagsfrequenzen (Wifi, Mobilfunk etc.) untergehen.

Es bleibt zu sagen, dass auch das Bundesamt für Strahlenschutz zu solchen Messungen aufgefordert werden kann – die Angreifer jedoch dann die Waffe wegrichten und das BfS die Messung nicht lange genug durchführen wird. 

United we Stand - Divided we Fall